Liebe Leserin und lieber Leser

Ich begrüße dich auf der Homepage meines Präventionsangebots

QIGONG 

- Übungen zur Pflege der Gesundheit

- Chinesische Heilgymnastik

- Übungen für Körper, Geist und Seele

- Übungen zur Pflege des Lebens

- Übungen zur Pflege der Persönlichkeit

- Innere Alchemie

- Entspannungsübungen.


Prävention bedeutet vorangehen.
Im Laufe von Jahrtausenden haben chinesische Meister der Lebens- und Heilkunst tiefe Einsichten in die Mysterien Leben, Krankheit, Gesundheit gewonnen. Dabei entstand eine Methode, die Gesundheit an eine Vielzahl von Bedingungen knüpft. Die angemessene Art von Bewegung ist eine der Säulen von Gesundheit neben Ernährung und der Einrichtung angemessener Lebensumstände. Hier im Westen wird Qigong leider, mangels besseren Verständnisses, auf eine Entspannungsmethode heruntergebrochen. Entspannung ist nur eine Teilsquenz von Qigong. Es ist mein Anliegen diese Methoden meinen Mitmenschen nahe zu bringen denn sie birgt für Gesundheit und das gesamtgesellschaftliche Geschehen eine Menge Gutes. Nach der Lektüre dieser Seiten solltest du beurteilen können, ob Qigong überhaupt etwas für dich ist, bzw. umgekehrt, ob du dich für Qigong eignest.

Meine Angebote sind von den Krankenkassen anerkannt.

Von der Kranken- zur Gesundheitspflege
WER macht WAS?

Nach der Schule lernte und arbeitete ich zehn Jahre als Krankenpfleger an der Medizinischen Hochschule Hannover,  der Speerspitze unserer modernen Gesundheitsindustrie. Nach dem Studium arbeitete ich zehn Jahre halbtags neben Kindeserziehung und Aufbau der Qigongkurse bei einem ambulanten Pflegedienst.

Der volkswirtschaftliche Schaden durch Krankenstände ist enorm, trotzdem ist Krankheit lohnend und erwünscht. Krankheit ist ein lieber, ein guter Wirtschaftszweig. Es lassen sich gute Karrieren und viel Big Money darin unterbringen. Schulmedizin überzeugte mich denn auch immer weniger, denn Schulmedizin kann nur "die Blüten abschneiden" die das Leben so treibt. Ich habe das beobachtet: Hinter jeder Krankheit verbirgt sich ein Mensch, den irgendwelche Zwanghaftigkeiten in die Krankheit getrieben haben.
Nach zehn Jahren MHH dachte ich, das der schulmedizinische Ansatz zwar manchmal nötig ist, aber nicht der Weisheit letzter Schluss, denn der alte Chinese spricht:

"Der kluge Mensch beugt vor und pflegt seine Gesundheit anstatt erst dann tätig zu werden, wenn die Krankheit schon da ist."

Durch mein TAM DAO-Kung Fu Training bei dem vietnamesischen Großmeister Ngo van Dan hier in Hannover war die Tür zur asiatischen Energiearbeit und den taoistisch/konfuzianischen Betrachtungen über Lebensweisen geöffnet.

Mein Qigong ist daher eine Gesellschaftskritik. Die Lebensumstände aus dem Blickwinkel eines in sich ruhenden Menschen sehen anders aus als die eines von Angst beseelen Menschen. Hier muss der Ansatz zur Prävention sein, nicht in den eintausend Sicherheitsvorkehrungen, die wir von geschäftstüchtigen Verkäufern angereicht bekommen. Auch die Lust an der Beschneidung der Freiheiten anderer Menschen wird häufig als Sicherheitsmaßnahme verkleidet. Eine freigeschaltete Aufmerksamkeit dürfte es jedem von uns ermöglichen vielleicht die Hälfte möglicher Krankheiten dem sogenannten Gesundheitswesen aus der Hand zu nehmen.

Ich studierte Sport bei dem Sportantropologen Professor Andreas Trebels (zusammen mit Religionswissenschaft und Deutsch für das Lehramt) an der Leibnitz Uni Hannover. 1992 erwarb ich an der C. v. Ossietzky Uni Oldenburg das Qigong-Übungsleiter-Zertifikat und unterrichte seit dem.

In meinem Leben versuche ich die Fäden aus den Weisheitslehren des Taoismus, der Chin. Medizin und den westlichen Erkenntnissen aus Mystik, moderner Gesundheitsforschung und abendländischer Kulturgeschichte zu verknüpfen. Ein heiliger Unsterblicher möchte ich nicht sein. Aber ich möchte doch versuchen an der sogenannten Altersschwäche zu sterben und nicht an irgendwelchen Krankheiten dahinzusiechen. Weiter versuche ich durch mein Tun und Lassen nach meinem Tod eine Welt zu hinterlassen, in die ich gerne wiedergeboren werden würde, anstatt Sinntflut oder verbrannte Erde zu hinterlassen.