Liebe Leserin und lieber Leser

Ich begrüße dich auf der Homepage meines Präventionsangebots

QIGONG 

- Übungen zur Pflege der Gesundheit

- Chinesische Heilgymnastik

- Übungen für Körper, Geist und Seele

- Übungen zur Pflege des Lebens

- Übungen zur Pflege der Persönlichkeit

- Innere Alchemie

- Entspannungsübungen.


Prävention bedeutet vorangehen. Eine Krankheit gar nicht erst entstehen lassen.
Im Laufe von Jahrtausenden haben die chinesischen Meister der Lebens- und Heilkunst tiefe Einsichten in das Mysterien Leben, Krankheit, Gesundheit gewonnen. Dabei entstand eine Methode, die hier im Westen nur sehr verschwommen wahrgenommen wird. Es ist mein Anliegen diese Methoden meinen Mitmenschen praktisch nahe zu bringen. Sie bergen Vorteile, die von uns Westlern kaum ermessen werden können, zu tiefgreifend ist die Wirkung. Anstatt dessen wird Qigong hier auf die Entspannungsübung reduziert, als "die Seele baumeln lassen" und in Kurssysteme gepresst. Wer so Qigong trainiert brauch sich nicht wundern, wenn er nicht gesünder dasteht als jemand, der irgendeinen Sport betreibt.

Die Heilsaussichten in den höchsten Tönen auszurufen möchte ich mich nicht versteigen, denn die sind überall und nirgends. Daoyin Qigong ist eine High Tech Methode. Sie setzt alle unsere menschlichen Fähigkeiten frei. Dazu zählen Intuitionen, Instinkte, Urteilsvermögen und die Unvoreingenommenheit des Denkens. Das Zusammenspiel dieser Fähigkeiten ist die Grundlage, verantwortungsvoll  Angemessenheit in allen Dingen walten zu lassen.  Grundsätzlich gilt im Qigong die unauflösliche Einheit von Geist und Körper. Auf dieser Grundlage kann dann über Meridiane und Akupunkturpunkte Zugriff genommen. Diese Einheit von Geist und Körper ist uns Westlern zwar auch bekannt: "Hauptsache ist doch, dass es Spaß macht", denken wir. Weit gefehlt. Chinesische Medizin mit ihrer Akupunkturtechnik und den Qigongübungen macht den gezielten Zugriff möglich.  

Meine Angebote sind von den Krankenkassen anerkannt.

Von der Kranken- zur Gesundheitspflege
WER macht WAS?

Nach der Schule lernte und arbeitete ich zehn Jahre als Krankenpfleger an der Medizinischen Hochschule Hannover,  der Speerspitze unserer modernen Gesundheitsindustrie. Nach dem Studium gewann ich zehn Jahre bei "Der Pflegedienst" Einblick in die Krankheitsumstände im Alter.

Der volkswirtschaftliche Schaden durch Krankenstände ist enorm, trotzdem ist Krankheit lohnend und erwünscht. Krankheit ist ein lieber, ein guter Wirtschaftszweig. Es lassen sich gute Karrieren und viel Big Money darin unterbringen. Schulmedizin überzeugte mich denn auch immer weniger, denn Schulmedizin konnte dem Patienten nicht wirklich sagen, woher seine Krankheit kam und wie er Rückfälle in der Zukunft vermeiden kann. Zuviel Zufall in dieser "oberschlauen" Welt der Schulmedizin. Und alles kostet viel viel Geld, beseitigt nur Schäden, bringt keine Lebensqualität.
Nach zehn Jahren MHH dachte ich, das ginge auch einfacher, denn der alte Chinese spricht:

"Der kluge Mensch beugt vor und pflegt seine Gesundheit anstatt erst dann tätig zu werden, wenn die Krankheit schon da ist."

Durch mein TAM DAO-Kung Fu Training bei dem vietnamesischen Großmeister Ngo van Dan hier in Hannover war die Tür zur asiatischen Energiearbeit und den taoistisch/konfuzianischen Betrachtungen über Lebensweisen geöffnet.

Meine Arbeitshypothese ist daher folgende:
Die Ausübung von Qigong dürfte es jedem Einzelnen erlauben, vielleicht die Hälfte der Krankheiten (und Einschränkungen von Lebensqualität im Alter) dem sogenannten Gesundheitswesen aus der Hand zu nehmen. Dabei gilt das folgende chinesische Sprichwort: Wer lange im Regen steht, wird nass. Das zieht wiederum drei typisch chinesische Fragen nach sich:
1. Wie lange trainierst du schon Qigong?
2. Wie häufig in der Woche?
3. Bei wem lernst du?

Ich studierte Sport bei dem Sportantropologen Professor Andreas Trebels (zusammen mit Religionswissenschaft und Deutsch für das Lehramt) an der Leibnitz Uni Hannover. 1992 erwarb ich an der C. v. Ossietzky Uni Oldenburg das Qigong-Übungsleiter-Zertifikat und unterrichte seit dem.

In meinem Leben versuche ich die Fäden aus den Weisheitslehren des Taoismus, der Chin. Medizin und den westlichen Erkenntnissen aus Mystik, moderner Gesundheitsforschung und abendländischer Kulturgeschichte zu verknüpfen. Ein heiliger Unsterblicher möchte ich nicht sein. Aber ich möchte doch versuchen an sogenannter Altersschwäche zu sterben und nicht an irgendeiner Krankheit. Weiter versuche ich durch mein Tun und Lassen nach meinem Tod eine Welt zu hinterlassen, in die ich gerne wiedergeboren werden möchte.