Überlegungen zum Thema Gesundheit                   

In der Definition der WHO für Gesundheit werden körperliche Unversehrtheit genannt aber auch ausdrücklich seelisches Befinden und soziale Eingebundenheit. Körperliche Krankheiten entwickeln sich immer aus seelischen oder sozialen Schieflagen heraus uns sind daher nicht wirklich (man hätte es wohl gerne) getrennt zu behandeln. 

Der Sport 

Sport gibt es in Europa erst so ungefähr set 1900. Sport und Bewegung sind derzeit die überzeugendsten Mittel, um Gesundheit zu fördern. Wenn du dir dazu einmal die Frage stellst, welcher Sport denn nun gesünder ist und welcher weniger, wird es dir schwer fallen, das sachlich richtig zu bewerten. Sport sind meist modifizierte Militärertüchtigungsmethoden. Gesundheit ist hier nur ein Nebenprodukt. Auch wenn der Leistungsanspruch nicht besteht. Gesundheit als Ganzes steht nicht im Fokus.      

Der Geist

Als wesentlich richtungsweisender in Gesundheitsfragen empfand ich meine Beschäftigung mit Sprachwissenschaft. Diese Wissenschaft richtet ihren Blick  auf das Phänomen Bewusstsein. Hier werden die Markierungen gesetzt für alles, was wir als SINNVOLL erachten und was nicht. Aus dem Geistigen schöpfen wir unseren gesamten Lebensstil mit all seinen im Sinne von Gesundheit konstruktiven und destruktiven Verhaltensweisen. Geist ist dabei nicht nur unser vordergründiges Denken sondern unsere gesamte emotionale Hintergrundmusik. Hier sind unsere versteckten krankmachenden Schieflagen untergebracht. Sie sind schwierig in das Bewusstsein zu bekommen, um damit zu arbeiten.     

Die Einheit von Geist und Körper 

Alles Geistige steht mit dem Körperlichen in Verbindung, alles Körperliche mit dem Geistigen. Die Entstehung von Krankheit IST NICHT ZUFALL. Krankheit ist ein Resultat feinstofflicher Informationen, die permanant auf den Körper einwirken.
Diese feinstofflichen Informationen sind geistiger Natur. Es ist also wichtig, diese feinstofflichen Energien zu lenken. Diese Zusammenhänge einmal durch die Brille der Physiognomie oder der Theaterwissenschaften zu betrachten zeigt, das die Geist/Körper Einheit nicht nur eine asiatische Erfindung ist. Sie steckt überall drinnen und wir berufen uns auf sie bei allen unseren sozialen Kontakten.
Diese Verbindung eröffnet die Möglichkeit gezielt vom Körper zum Geist zu wirken. Die Art und Weise der Bewegung muss diese Möglichkeit bieten.