Überlegungen zum Thema Gesundheit                   

Gesundheitspflege ist die preisgünstigere, angenehmere und zukunftsfähigere Variante gegenüber dem Kurieren von Krankheit im Alter.  Angebote zur Gesundheitspflege gibt es heute dazu bergeweise.     
Die Weltgesundheitsorganisation definiert einen vielschichtigen Gesundheitsbegriff. Er benennt körperliche, psychologische und soziale Gesichtspunkte.
Die Salutogenese (Gesundheitsforschung) weist auf eine entscheidende Bedeutung "sinnstiftender Anbindungen" hin. Das Gesundheitsthema spreizt sich ungemein auf in alle Lebensbereiche. Es ist nicht einfach zu bedienen. Vor allen Dingen drängen sich Fragen auf, ob Gesundheitspflege daraus seine Wirkung erzielt, ob man dran glaubt oder nicht. Egal, woraus der Inhalt besteht? 2. Wie beuge ich da vor, wo kein Bewegungsmangel vorliegt?

Der Sport 

Um meiner Unternehmung Praevention/Gesundheitsvorsorge einen profunden Unterbau zu verleihen studierte ich an der Uni Hannover Sport (und daneben Germanistik und Religionskunde für das Lehramt). Im Rahmen meines Sportstudiums beschäftigte ich mich besonders mit den Themen, die auf Prävention und Rehabilitation ausgerichtet waren. Die Stoffwechseloptimierung sportlicher Tätigkeit ist ganz klar. Zuwachs an Kraft, Geschicklichkeit und Kondition auch. Zu jener Zeit recht traditionell Kung Fu trainierend, beeindruckten mich die asiatischen Ansichten über die "Einheit von Geist und Körper", die Energie und dem damit verbunden Mensch- und Weltbild. Zwar stehen für den Breitensport soziologische, antropologische und medizinische Betrachtungen bereit, die sportliche Tätigkeit selber bleibt aber immer das heruntergebrochene Leistungsprinzip. Die Sportarten sind (mei&t kaum mehr erkennbar) aus der "Wehrertüchtigung" abgeleitet. Dazu einige Fragen: 1. Mit welchen Mitteln werden beim Sport geistig-körperliche Zusammenhänge erfasst. 2. Wie sieht es im Alter angesichts von Bewegungseinschränkungen aus? 3. Muss man um Gesundheit zu pflegen überhaupt Sportler werden? 4. Wozu ist ein hoch trainierter Körper im Alltag von Nutzen?

Der Geist

Als sehr erhellend erwiesen sich Einsichten aus Richtung der Sprachwissenschaften. Neurolinguistik, Neurowissenschaften, der gesundheitsorientierten Psychologie, der Molekularbiologie und eben last not least der Quantenphysik. Diese (westlichen) Wissenschaften beschäftigen sich mit den Pänomenen, die das Bewusstsein in unser Leben hineinträgt, was unser Bewusstsein drau&en hält und welche Rollen Unterbewusstsein spielt. Hier kommt man der Frage der Herkunft von Krankheit näher. Diese Wissenschaften weisen nach, dass sich transzendente, also unser Alltagswachbewusstsein durchdringende Praktiken auf alles, was wir tun und lassen, positiv, konstruktiv und somit als gesundheitsförderlich auswirken. Nicht nur für uns selbst sondern auch für unsere Umwelt. Und sie weisen nicht nur nach, dass es so ist, sondern auch ein Wenig, wie es funktioniert.

Die Einheit von Geist und Körper 

Die alten griechischen Philosophen bereits sagten, dass unsere Körper irgendwie Ausdrucksformen unserer Seelen sind. Sie erkannten eine alles durchdringende Planungs- und Strukturierungsintelligenz. Sich an diese Intelligenz anzubinden fördert Verbindung mit seelischen Bedürfnissen (Autentizität). Ist der Körper Ausdruck der Seele so kann auch über den Körper kontakt mit der Seele aufgenommen werden, so lautet der Umkehrschluss. Hierzu eine Methode zu haben würde allen ma&geblichen Kriterien für Gesundheit gerecht werden.