Gesundheit für Körper, Geist und Seele

Salutogenese nennt sich die Erforschung der Faktoren, die Gesundheit generieren. Die coronaren Herzerkrankungen sind das beste Beispiel dafür, dass geistige Faktoren zu dem Krankheitsgeschehen führen. Aber auch Diabetis, Krebs und Immunschwächekrankheiten gehören unzweifelhaft dazu. Wer hier vorbeugen möchte kommt mit richtig Spass und mehr Freude nicht weit. Zu viele feine Gefühlsregungen sind beteiligt und möchten ausgelotet werden. Kohärenzgefühl und die Übernahme von Verantwortung als selbstbestimmte Menschen sind die Basis für Gesundheit. 

 Der Geist

Geist ist ein weit gefächerter Begriff, der nicht zu naiv interpretiert werden darf. Die Pysik erforscht Geist weil er ungefähr in der Stofflichkeit von Licht anzusiedeln ist. Geist ist uns als unser Denken am geläufigsten. Geist ist auch unser Fühlen und unser Bewusstsein. Bewusstsein ist so eine Art Tellerrand. Außerhalb des Tellerrandes geht es weiter in das Land des Unbewussten. Auch hier wirkt Geist. Unser Körper erfährt pro Sekunde tausende von elektromagnetischen Steuerungsimpulsen. Auch diese sind Geist oder eben Information. Wir fassen Geist als physikalische Funktion gleichbedeutend mit Information auf. Dieses unbewusste Steuerungswesen kann in seinen Einzelheiten nicht gedacht werden. Es unterliegt der Steuerungskompetenz der ... wir nennen es Seele.

In einem größeren Rahmen muss man annehmen, führt Geist gleichermaßen durch kollektive Verhaltensprozesse und führt die Evolution an. 

Der Evolutionsprozess hat den freien Willen des Menschen mit eingeplant. Er gibt ihn aus der Hand in die des Menschen. Wirtschaftswachstum, spirituelle Entwicklung, alles steht zu Verfügung..... 

Die Seele

Der hannoversche Universalgelehrte Leibnitz lehrte, der Körper sei das Spiegelbild der Seele. Moderne Molekularbiologen kommen zu dem gleichen Schluss. Außerhalb des Körpers existiert ein Programm für jeden Menschen. Dieses Programm steuert ihn durch sein ganzes Leben. Es sorgt für seine Individualität, seine feinstofflichen geistigen Gegebenheiten, seine Entwicklungsphasen, seine körperliche Erscheinung bis zum Tod. Mit dem Tod ist aber nur der Körper gemeint denn die Seele existiert als Potenzial für Leben weiter.
 

 

Die Einheit von Körper, Geist und Seele 

Materie, also Körper von Geist zu trennen für z.B. medizinische Zwecke ist eine Übereinkunft naturwissenschaftlicher Forschung. Mehr aber auch nicht.

Die Einheit von Geist und Körper kennen Schauspieler und Regisseure sehr gut. Sie nutzen den Körperbau und verständliche, originelle Gesten des Schauspielers, um ihre Botschaften überzeugend rüberzubringen.

Verkaufsstrategen haben das körperliche Verhalten ihres Gegenübers sehr wohl im Auge, wenn sie ihn überzeugen wollen. Einige betonen, dass ihnen die Körpersprache wichtiger ist als das Gesagte, denn hier kann nicht so einfach gelogen werden.

Große Erwartungen hatten Kriminologen beim Einsatz des Lügendetektors. Er kann das Ansteigen von Widerständen im Gewebe messen, wenn gelogen wird. Allerdings misst er auch den Anstieg von Widerstand, wenn die Wahrheit dem Verdächtigen peinlich ist.

Körper ist das Resultat vielfacher feinstofflicher Einflussgrößen. Der Körper verspannt sich, wenn es Unstimmigkeiten gibt, wenn die Kohärenz gestört ist. Dieses geschieht zunächst unbewußt. Verspannungen dienen dazu Impulse der Lebensenergie zu binden, weil eine Lebensäußerung grade keinen Vorteil verspricht. Jede Körperhaltung, jede Geste folgt eins zu eins dem Lebensgefühl. Das Binden von Lebensenergie führt über die Zeit nicht nur zu einem Verlust an Lebensfreude sondern auch zu einseitigem, polarisiertem Denken, Fühlen und Verhalten. Im Zuge dessen werden innere Organe zuerst fehlgesteuert und dann erkennbar krank. Der körperliche Status ist das Resultat langjährigen fühlens und denkens. Dieser Geist/Körper Zusammenhang bietet die Chance des Zugriffs.
Körperhaltungen sind die Grundlage Energien zu führen. So erlauben Körperhaltung und Gestik Handlungsimpulse aus sich heraus in das Leben einfleißen zu lassen. Das entlastet energetisch gestaute oder verödete Organe und optimiert den Geist.

 

Und nun zur Praxis

Genau so haben die chinesischen Meister der Akupunktur und des Qigong den Körper des Menschen als Ausdruck des ganzen Seins betrachtet. Sie studierten seine Haltungen und seine Oberfläche genauestens und erkannten, dass sie über die  Bewegungen Zugriff auf die Klarheit ihres Denkens und die Eindeutigkeit ihrer Emotionen gewinnen konnten.
Durch regelmäßiges Üben von Qigong gelang es vielen Menschen ein hohes Alter zu erreichen und durch gute Gesundheit noch im Leben der jüngeren mitzumischen. Ihr Beitrag zum Leben zeugte von Lebensweisheit. Das brachte ihnen Ansehen und Respekt ein.