Überlegungen zum Thema Gesundheit                   

Jeder Mensch weiß, was Gesundheit bedeutet, und lebt mehr oder weniger danach, meinen wir. Wie ist es dann zu erklären, dass das Gesundheitswesen der zweitgrößte Markt in Deutschland ist? Angesichts dieses Heilungsbedarfs kann es mit dem Gesundheitsbewusstsein nicht wirklich so weit her sein. Wie auch, die Vorstellungen von den Möglichkeiten Gesundheit zu pflegen sind in Europa oberflächlich, nicht nachhalttig und deshalb auch nicht belastbar. 

Der Sport 

Sport ist derzeit das angesagteste Mittel, um Gesundheit zu fördern. Hier geht es aber leider nur um die Funktionalität der Stoffwechselprozesse angesichts gesteigerter körperlicher Leistungsabfrage. Natürlich weiß man, dass Körper und Geist miteinander in Verbindung stehen und so reicht es manchem "Spass" zu haben. Sowas ist zu wenig für ein ergiebiges Konzept von Gesundheitspflege.   

Der Geist

Als wesentlich richtungsweisender in Gesundheitsfragen empfand ich meine Beschäftigung mit Sprachwissenschaft. Diese Wissenschaft richtet ihren Blick  auf das Phänomen Bewusstsein. Hier werden die Markierungen gesetzt für alles, was wir als SINNVOLL erachten und was nicht. Aus dem Geistigen schöpfen wir unseren gesamten Lebensstil mit all seinen im Sinne von Gesundheit konstruktiven und destruktiven Verhaltensweisen. Hier sind unsere krankmachenden Egoismen versammelt, Missgunst, Existenzängste, Wut, Grausamkeit, Zynismus.     

Die Einheit von Geist und Körper 

Alles Geistige steht mit dem Körperlichen in Verbindung, alles Körperliche mit dem Geistigen. Ohne hier qualifizierte Zusammenhänge zu beachten kommen wir in der Präventionsarbeit nicht weit. Die Entstehung von Krankheit ist nicht Zufall. Krankheit ist ein Resultat feinstofflicher Informationen die permanant auf den Körper einwirken.