Überlegungen zum Thema Gesundheit                   

Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von medizinisch diagnostizierbarer Krankheit. Gesundheit ergibt sich aus einem positiven Zusammenspiel psycho/sozialer Einbindungen in Gesellschaft.  Soweit eine Anlehnung an die Definition der Weltgesundheitsorganisation und der Salutogenese, der Gesundheitsforschung.

Der Sport 

Sport ist derzeit das angesagteste Mittel, um Gesundheit zu fördern. Es ist das Tätigkeitsfeld der Physiologen, die Fitness messen können. Soziale und psychische Fähigkeiten bleiben (zu 70%) außen vor.   

Der Geist

Als wesentlich richtungsweisender in Sachen Gesundheit empfand ich meine Beschäftigung mit Sprachwissenschaft (Neurolinguistik, Neurowissenschaft, der gesundheitsorientierten Psychologie usw). Diese (westlichen) Wissenschaften weisen auf das Phänomen Bewusstsein hin. Hier werden die Markierungen gesetzt für alles, was wir als SINNVOLL erachten und was nicht. Aus dem Geistigen schöpfen wir unseren gesamten Lebensstil mit all seinen (im Sinne von Gesundheit und Krankheit) konstruktiven und destruktiven Verhaltensweisen. Im Geistigen wird unser Tellerrand definiert. Was anders ist, betritt unser Bewusstsein nicht, betrifft uns aber dennoch und zwar vertreten durch Dinge, die es durchaus gibt, deren Wirkungsweise uns aber nicht bekannt ist, das Unterbewusstsein.   

Die Einheit von Geist und Körper 

Alles Geistige steht mit dem Körperlichen in Verbindung, alles Körperliche mit dem Geistigen. Ohne hier qualifizierte Zusammenhänge zu beachten kommen wir in der Präventionsarbeit nicht weit. Zum Verständnis ist es erforderlich sich auf einige weltanschauliche Aspekte grundlegend einzulassen:

- Der individuelle Körper ist das Resultat einer individuellen Seele.
- Die Seele denkt, nicht das Gehirn.
- Durch Zugriff auf den Körper (Sport, Bewegung, Medikamente, Nahrung,
  Akupunktur) gewinnen wir Zugriff auf unser Denken und
  unsere Seele.
- Unsere Seelen, unsere Körper und unser Denken stehen in permanenter
  Beziehung zum Informationsfundus eines universellen Bewusstseins.
- Unser individuelles Bewusstsein handelt immer eigenständig (auch wenn es
  alles "richtig" macht).